Südliches Burgenland – begutachtet und für gut befunden

Unser erster Ausflug in eine der möglichen Regionen, an denen wir in Zukunft leben wollen hat uns ins südliche Burgenland geführt!

Wir haben uns vor allem die Region Güssing und Jennersdorf angeschaut, weil wir einerseits den Tipp von bekannten bekommen haben und auch eine Immobilienpreisauskunft uns diese beiden Bezirke als die günstigsten ausgewiesen hat.

Ich finde es eine sehr schöne Region, eigentlich mit Ähnlichkeit zum Ziel unserer Letztjährigen Sondierung (Nord-Ost Vorpommern).

Was mir persönlich gut gefällt ist, dass es sehr belassen wirkt und man nicht sofort das Gefühl bekommt in einer durchgeplanten, und voll industriell-landwirtschaftlichen Gegend gelandet zu sein. Das merkt man dann vor allem an der Vielfalt von Baumbeständen und ähnlichem.

Problematisch, auch ähnlich wie an der Ostsee ist für unser Vorhaben, dass es scheint, dass es kaum Bauernhöfe gibt, die ein annähernd großes Wohnhaus haben, wie wir es suchen. Das wird die Suche sehr stark eingrenzen.  Immobilien vor Ort zu finden scheint auch ziemlich aussichtslos, da die Liegenschaften kaum an der Straße liegen und wir kaum Maklerschilder gesehen habe. Auch hier gilt: Das beste wären persönliche Beziehungen. Also bitte: Falls ihr jemanden kennt aus diesen Bezirken, schreibt sie bitte an.

Das war der erste kurze Eindruck. Wir werden uns bemühen in Zukunft mehr zu schreiben, Bilder zu posten und den Blog lebendig zu halten. Ich bin ab kommender Woche im Urlaub für 3 Wochen und freue mich endlich mal weiter zu kommen mit der Recherche und Planung. Als nächstes werdet ihr hier erst mal den vorläufigen Zeitplan und die zugeteilten Aufgaben finden!

4 Kommentare zu “Südliches Burgenland – begutachtet und für gut befunden

  1. Hallo Ihr mutigen Wegbereiter! Ich habe die Vision von einem Großprojekt welches auch ich nicht alleine umsetzen kann und das Ähnlichkeiten mit eurem Vorhaben hat. Ich werde hier zur Erläuterung einen Text meiner FB-Seite Netzwerk für Familienfrieden und -Heilung einfügen. Inzwischen gehe ich davon aus, dass ich den darin erwähnten Verein evtl. gar nicht zu gründen brauche, da ich eine Kooperation mit den jeweiligen Landespräventionsräten anstrebe. Aber generell braucht das Großprojekt „Familienkurdorf“ / Marika Bach- Stiftung viele Freigeister aus ganz unterschiedlichen Berufsgruppen, die sich wirklich berufen fühlen und hier ( Ostdeutschland/ MVP, BB, Sachsen…oder auch das Burgenland, wenn etsprechendes Land zur Verfügung steht..) einbringen wollen. In den letzten Wochen bekam ich ein genaueres Bild von dem Doppel-Dorf und gebe euch Stichwörter dazu: Äussere Ringe der Dörfer bestehen aus Hügelhäusern, die inneren Häuser evtl Lehmbauten/ Holzhäuser) definitiv allternative Energien, Parkplätzte vor den Dörfern sind überdacht/ Solaranlagen, „unterkellert“/ Stromspeicher, Naturschwimmbad/ Schwimmteiche u a Freizeit-,Sport- und Gesunderhaltungsangebote sind auch öffentlich zugänglich…. wer mag, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen. Derzeit lebt diese Viesion „nur“ in meinem Kopf und ich habe bisher keine Mitwirkenden gefunden. Aber wer weiß, vielleicht ändert sich das ja jetzt! Es gibt also auch noch keine HP. Im kommenden Jahr stehen die Lesungen in Kooperation mit den Präventionsräten im Vordergrund, ich würde mich aber freuen, parallel dazu auch mit euch an der Realisierung der Kurdörfer arbeiten zu können. Im Namen der Liebe, Marika Bach

    • Hallo, liebe Marika!

      Nach der Weihnachtspause haben wir uns nun ans Lesen der ganzen neuen Beiträge gemacht, daher die etwas späte Rückmeldung. Deine Idee klingt interessant. Momentan ist sie aber vermutlich eine Dimension zu groß für uns…

      Dir alles liebe für 2014!

      Gesche

  2. Hier also der Info-Beitrag von meiner Facebook-Seite: Auflistung und Vernetzung möglichst vieler Helfer, um Hilfesuchenden eine Stütze zu sein.
    Der Fokus liegt vorerst auf der Unterstützung von Familien/ Eltern, die sich informieren / schulen lassen möchten um Eskalationssituationen zu vermeiden/ sie frühzeitig zu erkennen und Hilfsmechanismen rechtzeitig anwenden zu können. Um ihren Kindern so einen schützenden Rahmen bieten zu können, in dem sie liebe-,respektvoll und geborgen aufwachsen und ihre eigenen Stärken und Kompetenzen entfalten und ihr Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl aufbauen können. Ebenso wichtig ist es, dass sich Eltern ggf. frühzeitig ihres
    Fehlverhaltens im Umgang mit ihren Kindern bewusst werden und sich Unterstützung (z.B. über uns) suchen, um schnell aus der Gewaltspirale aussteigen zu können. Dazu wollen wir sie ermutigen!
    (Später wird es auch um die Hilfe für Familien in anderen Krisen gehen, die ja auch recht vielfälltig sein können…)

    Dafür braucht es Unterstützer!
    Und darum lade dich herzlich zum Mithelfen ein.

    Kooperationen mit anderen Vereinen und der Aufbau einer (gemeinsamen?) Stiftung, die Familien und nicht nur deren Einzelpersonen, die Möglichkeit für eine Kur / Behandlung in einem eigenen ökologischen Dorf mit Selbstversorgung durch Biolandwirtschaft, Bäckerei, etc.. nach altem Handwerk bietet.
    Auch (oder gerade?) bei finanzieller Notlage…

    In diesem Dorf wird es dann diverse Behandlungsformen durch Psychologen, Ärzte, Heilpraktiker, Heiler, Pysiotherapeuten …. geben.
    Dazu Lehrgänge und Kurse in denen die diversen Handwerke des Dorfes vermittelt werden. Sowie in den Bereichen Erziehung, Partnerschaft, Rituale / Grenzen, Prävention um Kinder vor Übergriffen innerhalb der Familien, aber auch von Aussen zu schützen, Meditation, gewaltfreie Kommunikation, Supervison … oder auch zur Ordnung der eigenen Unterlagen, Koordinierung der täglichen Arbeiten im Haushalt, Kindererziehung (Kinderbetreuung trifft es wohl eher, denn wir wollen nicht an den Kindern herumziehen) etc.
    Erstellung eines indiv. Hilfeplanes für den Heimatort:
    Wo ist die nächste Anlaufstelle des „Verein für Familienfrieden“, mit dessen Unterstützung die geeigneten Helfer, die vor Ort von den Familien gebraucht werden, gesucht/ gefunden werden. = Wer kann uns wie helfen, wenn wir wieder Zuhause sind? Wie organisieren wir das Leben nach der Kur?

  3. Habe etwas im Burgenlandkreis anzubieten ! Eine alte Scheune mit Stallung soll in Wohneinheiten für autarke Familien oder Einzelpersonen bzw.offene Gruppe umgewandelt werden . Wer dort mitmacht , kann sein Leben lang mietfrei dort wohnen , da er seine Arbeitskraft kostenlos zur Verfügung gestellt hat . Dies wird als Nießbrauchsrecht im Grundbuch eingetragen ! Gesucht werden Menschen , die fertige Hände haben für drinnen und draußen . Nur Mut , freuen uns auf alle Neugierigen und Tatvollen ! Das Projekt der Selbstverwirklichung ist im Ortsteil Nebra am Feld und Wald gelegen . Persönliche Anfragen werden gerne entgegengenommen unter folgender Telefonnummer : 03691/719702 (bei Nichtbesetzung bitte auf Anrufbeantworter sprechen) .

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